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Kirchengemeinden Helfen

In vielen großen und kleinen Städten Deutschlands gibt es Kirchengemeinden die helfen möchten. Sie betreiben nicht nur die gewöhnlichen Unternehmungen wie Bibel- und Gebetsstunden, Jugendtreffs, Kinder- oder Familiengottesdienste, sondern die Gemeindemitglieder übernehmen auch mal Reisen in andere Länder für den guten Zweck. Sie sammeln zum Beispiel regelmäßig Spenden für Bedürftige, oder unternehmen sogenannte Missionen, um das Wort Gottes zu verbreiten. Die Gemeinden bietet an Wochenende Eheschließungen oder Tauffeiern an, zu Ostern und Weihnachten gibt es auch tolle Aktionen, besonders für die jüngeren Mitglieder. Natürlich machen die Gemeinden auch gerne mal Ausflüge zusammen und versuchen durch unterschiedliche Aktivitäten ein harmonischeres Miteinander zu kreieren.

Sie legen Wert darauf, und das wird in den Gottesdiensten immer wieder bemerkbar, die Botschaft von “Liebe deinen Nächsten wie dich selbst” zu verbreiten. Es wird sehr viel Freiwilligenarbeit von vereinzelten Mitgliedern der Kirchen geleistet. Darunter gehen sie zu Altersheimen für Senioren und helfen Obdachlosen und Asylanten wie es nur geht. Geld- und Kleiderspenden, Lebensmittel Verteilungen und Einladungen zu Gottesdiensten, für die diejenigen die Interesse haben, sind einige der Dinge die sie tun. Auch wenn die Zahl an Kirchgängern in den letzten Jahren gesunken ist, gibt es immer noch viele Menschen die Sonntags gerne zur Kirche gehen und aktiv in Gemeinden teilnehmen.

In den Gemeinden sind Gäste herzlich Willkommen, besonders an allen christlichen Feiertagen sind die Türen weit geöffnet, und wenn es erwünscht wird, können Geburtstagsfeiern ebenfalls organisiert werden. Mit viel guter Laune, Essen und Musik versuchen die Mitgliedern eine tolle Zeit zu verbringen. Es werden außerdem Gastprediger eingeladen, die neben dem Pfarrer über Gott reden und einen Dialog über gewisse Themen starten können. Oft gibt es einen Gemeindechor, Gebete um subjektive Personen, Predigten, Vorträge, Gemeindegesänge, Gespräche, Spendenaktionen, kleine und große Veranstaltungen usw, die alle dazu dienen die eigene Religion besser verstehen und im Alltag anwenden zu können.

Die römisch-katholischen Kirchengemeinden

Der römisch-katholischen Kirchengemeinden in Deutschland gehören 23,8 Millionen Menschen an, der evangelischen Kirche rund 22 Millionen Menschen, dabei leben besonders im Süden Deutschlands mehr Katholiken als Evangelisten und rund 2/3 der Bevölkerung bezeichnet sich als Christ.cross-671379_960_720

Der Beginn des Christentums seit dem 1. Jahrhundert liegt im Judentum, das im römisch beherrschten Israel seine Wurzeln hat. Die Segnung von Simon Petrus durch Jesus Christus, welchen er Petrus nannte, war auch ein wichtiger Punkt. Anfänglich wurden Christen, die eine Minderheit waren, in allen Regionen von entweder Juden oder Römern verfolgt und getötet. Die Anhänger jedoch blieben stark in ihrem Glauben und verbreitet die Schriften der Bibel weiter, bis sie und die Botschaft Jesu nach Europa und Indien gelangten.

Im 3. Jahrhundert gründeten deutsche Bischöfe die erste katholische Kirche Deutschlands mit Hilfe von weiteren ausländischen Katholiken. Die katholischen Kirchen Deutschlands besitzen Pfarrer und Diakonen, sie empfangen Bischöfe, Kardinale, Priester oder Päpste zu Gast. Die Katholiken verherrlichen Maria als heilige Gottesmutter und Jesus Christus als durch den heiligen Geist empfangen Sohn. In der Regel finden im römisch-katholischen Kirchgemeinden Gesänge, Gebete (oftmals Bußgebete), Taufen (Alter des Taufkindes ist unterschiedlich), Gottesdienste, Abendmahle, Eheschließungen, soziale Hilfswerke/Spenden an Bedürftige, Gebetskreise, Seniorentreffen und ehrenamtliche Tätigkeiten, sowie bezahlte Ausbildungs- und Arbeitsmöglichkeiten statt. Auch Missionen werden von Gemeindemitglieder im Ausland, mit Schwerpunkt sozialer Dienste, vollzogen, besonders in hilfsbedürftigen Ländern.

In Klöstern leben und arbeiten außerdem Mönche und Nonnen, die im Grunde nur Gott dienen. Das Leben das sie führen nennt man monastische Lebensform, sie wird durch gemeinschaftliches und individuelles Beten, Kontemplation und Abgeschiedenheit von der Welt, sowohl körperlicher Arbeit als auch geistlichen Studiums begleitet. Darüber hinaus gehen die Mönche und Nonnen eine lebenslange Bindung mit dem Orden in das sie eingetreten sind ein. Bei Verstoßen gegen die strengen Regeln kann es vorkommen, dass Mönche und Nonnen, oder auch Pfarrer, entlassen werden.

Über uns

Willkommen auf unserer Webseite, wir bieten Ihnen hier interessante Artikel rund um Religion an. Wir haben zum einen Berichte über die fünf Weltreligionen; Juden- Christentum, Islam, Hinduismus und Buddhismus, und zum anderen gehen wir in weiteren Berichten näher auf die Religionen ein.christians

Besonderen Schwerpunkt legen wir auf das Christentum, sowohl christlich-evangelische als auch katholische Kirchengemeinden schauen wir uns genauer an. Was genau bieten die Kirchengemeinden ihren Mitgliedern an? Neben Gottesdiensten und Veranstaltung zu besonderen Feiertagen wie Ostern und Weihnachten, finden auch regelmäßig Spendenaktionen statt. Die Gemeinden sammeln Geld für Bedürftige, oder wohltätige Zwecke, dabei leisten viele auch ehrenamtliche Arbeit, zum Beispiel in Kindergärten, Krankenhäusern und Altersheimen. Außerdem gibt es in baptistischen Gemeinden zunehmen Menschen die Missionen unternehmen, das bedeutet sie reisen in andere Länder um das Wort Gottes zu verbreiten und gleichzeitig bedürftigen Menschen unter die Arme zu greifen. Es werden Schulen und Kirchen gebaut, wo nebenbei auch die Bibel gelehrt wird. Auch hier fließen Spenden von deutschen Kirchen ein.

Darüber hinaus informieren wir Sie darüber, wie Sie mehr über Religion von Zuhause aus lernen können. Dazu benötigen Sie lediglich Ihr Internet, denn seit einigen Jahren schon gibt es vermehrt Kirchen oder Organisationen die über den Christentum, bzw. andere Religionen, auch Online aufklären, Livestreams von Predigten anbieten und vieles mehr. Dies ist sicherlich für die Menschen ideal, die in einem Gebiet leben, wo es vielleicht keine Kirchengemeinden gibt. Auch Senioren die nicht jeden Sonntag in die Kirchen gehen können, können diese Plattformen nutzen um mit anderen Mitgliedern in Kontakt zu bleiben.

Die christlich-evangelischen Kirchengemeinden

Im Jahr 1517 entstand die erste christlich-evangelische Kirche in Deutschland, dank Martin Luther der die Bibel verständlicher übersetzte und die Ablassbriefe ihm dadurch abzuschaffen gelang. Die wurden von katholischen Oberhäuptern eingesetzt um Menschen nach Abgabe von Geld von ihren Sünden freizusprechen. Christlich-Evangelisch gilt als die zweite christliche Glaubensrichtung, weil die Christlich-Katholische zuerst entstand. In Deutschland sind die Zahlen der Katholiken (23 Mio.) und Evangelisten (22 Mio.) relativ gleichmäßig verteilt, wobei es im Süden deutlich mehr Katholiken gibt als im Norden.download (1)

Die erste christlich-evangelische Kirche gründeten Deutschchristen, aber schon zu Zeiten Jesu Christis waren ebenfalls die Jünger und Aposteln unterschiedlicher Ansichten in manchen Punkten. Auffällig waren die Verse im neuen Testament, worin geschrieben steht, dass die Jünger und Aposteln Jesu sich stritten, Gott erschien und ihnen neue Sprachen gab. Evangelische Kirchen verherrlichen Maria nicht im selben Maße wie die Katholiken, außerdem haben sie keinen Papst als Kirchenoberhaupt und Pastoren ist es gestattet zu heiraten, sie müssen also nicht im Zölibat leben wie Pfarrer. Mönche und Nonnen gibt es dementsprechend auch nicht. Der Begriff Evangelisch leitet sich übrigens aus dem Wort Evangelium ab und bedeutet soviel wie “gute Nachricht” oder “frohe Botschaft”. Martin Luther ist eine wichtige Figur für Evangelisten.

Die größte christlich-evangelische Kirchengemeinde Deutschlands ist die EKD, sie ist ein Zusammenschluss von deutschlandweit zwanzig selbständigen evangelischen Gliedkirchen. EKD bedeutet “Evangelische Kirche Deutschlands”. Die EKD unterstützt auch andere protestantischen Kirchen aus allen europäischen Ländern. Die Kirchen bieten ihren Gemeindemitgliedern unterschiedliche Gottesdienste an, z.B. für Kinder oder ganze Familien, und natürlich Predigten an Sonntagen, christlichen Feiertagen und besondere Aktionen an Ostern und Weihnachten. Predigten und Gebete werden mittlerweile auch per Video-Lifestreams übertragen, damit ältere Mitglieder der Gemeinde problemlos teilnehmen können und diejenigen die Gläubig sind, allerdings in Gebieten leben, wo es keine Kirchengemeinden gibt. Auch Taufen, Kommunionen und Jugendgottesdienste sind wichtiger Bestandteil der christlich-evangelischen Kirchengemeinden.

Der Buddhismus

Der Buddhismus ist eine Weltreligion und hat seinen Ursprung in Indien, auch der Hinduismus und Jainismus hängen eng mit ihm zusammen. Im Hinduismus, welcher sich etwa 2. Tausend v. Christus entwickelte, kam die Askese selten vor. Mitte des 1. Jahrtausends v. Chr. wurde die Askese zu einem sehr wichtigen Bestandteil: Man fügte seinem Körper Schmerzen zu, z.B. setzte man sich für mehrere Stunden in die Sonne und machte ringsum ein Feuer. Damit sollte man Kraft erlangen.

Zu berühmten Asketen gehörte unter anderem Ramakrishna und Mahatma Ghandi, sie galten als Askese-Ideal im Hinduismus.

Durch Siddhartha Gautama entstand der Buddhismus. Er war der Begründer dieser Religion. Als Buddha, was so viel wie „der Erwachte“ bedeutet, lehrte er den Buddhismus. Siddhartha hatte erkannt, dass das Leben mit dem Leid verbunden ist und wusste, dass Reichtum vor diesem Leid nicht schützen konnte. Er wurde ein strenger Asket. Abgemagert und kurz vor dem Hungertod sah er ein, dass er auf diese Weise das Problem nicht lösen konnte. Er lebte sehr ei168805-131-E093AF38ngeschränkt in der Kleidung, Ernährung und in den Wohnverhältnissen als mittelloser Bettler. Ein Buddhist geht jeglicher Art von Gewalt aus dem Weg. Die Lehre des Buddha wird, auch nach seinem Tod, vermehrt von Mönchen weiter verbreitet. Außerdem glauben Hindus und Buddhisten an die Reinkarnation.

Im Jainismus wird die Askese am stärksten ausgelebt. Er gehört zu den Religionen in denen sehr häufig gefastet wird. Der Verzicht wird ebenfalls groß geschrieben. Nonnen, Mönche und auch Laien, der Jainismus findet hier viele Anhänger. Die Gläubigen streben nach Erlösung und entsagen jeglichen Genuss, ob nun in der Ernährung oder in der zwischenmenschlichen Beziehung. Damit der Erfolg eintreten kann, muss man diszipliniert verzichten können und alles vermeiden was der Seele schaden kann. Man darf z.B. keinen Stolz, keinen Neid und keine Eifersucht empfinden: das ist schädlich für das Karma. Zudem lebt man absolut gewaltlos.

Bund Evangelisch-Freikirchlicher Gemeinden

Die Evangelisch-Freikirchlichen Gemeinden sind unter anderem mit Missionsarbeiten beschäftigt, sie haben sowohl Jugendstunden als auch Gottesdienste für die Gemeinden und legen Wert auf ein friedliches Zusammenleben. Sie sind überzeugt von der Dreifaltigkeit des lebendigen Gottes: Gott als Vater, Gott als Sohn und Gott als heiliger Geist, dass Gott sich praktisch in drei Gestalten als der ein und der selbe Gott darstellt und die Welt erschuf. Am 22.11.1854 gründete Hermann Heinrich Grafe mit fünf weiteren Herren im Wuppertal, welches damals Elberfeld hieß, in Deutschland die allererste freikirchliche Gemeinde.lead_960 Heute sind sie als Baptisten bekannt und es gibt Gemeinden in kleinen und großen Städten. Vor allem die jüngeren Mitglieder der Gemeinden tauschen sich gern übers Internet aus. Online gibt es Foren in denen man ganz einfach über Religion, Politik oder Weltgeschehnisse diskutieren kann. Dabei lernt man neue Menschen kennen, teilt Erfahrungen und redet über gemeinsame Interessen, so wie Filme oder Spiele. Vor allem Glücksspiele wie Blackjack, Poker oder auch Roulette Spiele sind beliebt, da es immer mehr interessante Online Casinos gibt, die sie sogar kostenlos anbieten.

Der Begriff “Baptist” bedeutet Täufer und “frei evangelisch”, er leitet sich von “freie Gnade” Jesu ab. Heutzutage finden in den frei evangelischen Kirchen auch Events und Lifestreams Online statt mit regelmäßigen Uhrzeiten. Damit auch Menschen, die in Gebieten leben wo es keine Baptisten Gemeinden gibt, teilnehmen können, führen einige Pfarrer sogar spontan Straßenpredigten, in der Hoffnung mehr Menschen mit Gottes Botschaft erreichen zu können. Mitglieder engagieren sich Ehrenamtlich, tun wohltätige Zwecke, zum Beispiel verteilen sie Nahrung an Obdachlose, sammeln Spenden, helfen Bewohnern in Asylheimen aus, oder halten andere Mitglieder über Gemeindetreffen auf dem Laufenden. Diese Gemeinden taufen Mitglieder ab dem 16. Lebensjahr in der Regal durch Wasser. Vorträge werden überwiegend von Predigern und Jugendleitern geführt. Auch Hochzeiten und wichtige christliche Feiertage wie Ostern und Weihnachten werden in den Gemeinden zelebriert.

Religion verständlich für Kinder

Religion kann ein schwieriges oder einfaches Thema sein, je nachdem wie Sie versuchen es anzugehen. Ob Christentum, Buddhismus oder Islam, als Eltern den Kindern Religion verständlich zu machen ist eine wichtige Aufgabe. Schulen klären glücklicherweise auch auf, aber wahrscheinlich haben Kinder immer noch Fragen zu bestimmten Themen oder cross-1177327_960_720Bibelversen, die sie gelernt haben. Sie können bei Bedarf auch einen Kindergottesdienst besuchen, wo sie mit der Gemeinde mehr über das Christentum lernen können, oder Sie nutzen tolle Angebote, die es online gibt. Es ist faszinierend wie viel man heutzutage online machen kann. Neben Nachrichten, Social Networks, oder Foren wo Sie sich über Religion und Hobbys austauschen können, ist das Internet auch eine immer wichtigere Quelle die Unterhaltung geworden. So werden in Deutschland Online Casinos immer beliebter und wenn auch Sie mehr über Glücksspiele erfahren möchten, oder lernen wollen wie Sie ganz einfach mit Poker, Roulette oder Blackjack Geld gewinnen können, dann klick hier.

Da Kinder schwere Worte und die komplizierten Texte der Bibel vielleicht nicht ganz nachvollziehen können, ist es empfehlenswert im Internet Videos oder Filme, die spezielle für Kinder produziert wurden einzusetzen, um ihnen durch Bildern die Texte und Geschichten aus der Bibel vorzustellen. Neben Zeichentrickserien gibt es auch Lektüre die Sie nutzen können, um zusammen mit ihrem Kind Religion zu erforschen. Seien Sie gefasst auf Fragen und versuchen Sie geduldig zu sein, selbst Erwachsene verstehen gewisse Passagen der Bibel nicht und da es unterschiedliche Interpretationen gibt, sollten Sie die Einstellung von richtig oder falsch zur Seite legen und Ihrem Kind die Möglichkeit geben, eigene Meinungen und Blickwinkel zu entwickeln. Es wäre vielleicht auch empfehlenswert mit den 10 Geboten und dem neuen Testament zu beginnen, damit Sie die wichtigsten Themen als erstes besprechen. Die etwas deftigeren Themen sollten erst im Detail besprochen werden, wenn Ihr Kind alt genug ist um sie zu verstehen.

Die fünf Weltreligionen

In diesem Bericht möchten wir Ihnen gerne die fünf Weltreligionen vorstellen und näherbringen. Kulturen und Religionen sind vielfältig, sie bieten Menschen Kraft in schweren Zeiten und bringen Gemeinden zusammen, die sich für andere Menschen stark machen. Es ist wichtig tolerant und offen gegenüber allen Völkern zu sein, deshalb ist es auch wichtig die Standpunkte besser nachvollziehen zu können indem man mehr über die verschiedenen Kulturen lernt.

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Mit etwa 15 Mio. Anhängern auf der ganzen Welt ist die älteste Weltreligion, das Judentum, eher klein, zumindest im Vergleich zu den anderen Weltreligionen. Dabei ist das Judentum äußerst wichtig in der Geschichte aller Religionen, besonders aber für das Christentum und zum Teil den Islam. Auch Jesus war jüdisch, bis er sich von den alten Gebräuchen trennte und sich mit seinen Anhängern distanzierte. Juden haben schon seit tausenden von Jahren mit Verfolgung und Sklaverei zu kämpfen, selbst heute im sogenannten Land der Juden, Israel, herrscht kein Frieden.

Christentum

Mit etwa 2,1 Mrd. Anhängern gehört das Christentum zur weitverbreitetsten Religion weltweit. Das alte Testament in der Bibel wurde durch das neue mehr oder weniger generalüberholt und Jesus gilt als Sohn Gottes, der für die Sünden der Menschen starb und später wieder auferstand um ins Paradies zu gelangen. Besonders in westlichen Ländern (Europa und Süd-Nordamerika) gibt es viele Christen, was nicht zuletzt an den Kreuzzügen liegt, die im Mittelalter stattfanden.

Islam

Mit etwa 1,3 Mrd. Anhängern weltweit gehört der Islam zur zweitgrößten Weltreligion und findet besonders in arabischen Ländern und Nordafrika viel Zuspruch.

Hinduismus

Mit etwa 850 Mio. Anhängern ist der Hinduismus die weltweit dritt größte Weltreligion und wird vor allem in Indien praktiziert, die Hindus glauben an die Reinkarnation.

Buddhismus

Mit etwa 375 Mio. Anhängern auf der ganzen Welt ist auch der Buddhismus einer der fünf Weltreligionen, vor allem in asiatischen Ländern gibt es viele Gläubige.